La Candela Musikagentur


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zeep

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UK

booking territory: Europe

period 2010: on request

Im Sommer 1996 verzauberte Nina Miranda's geschmeidige Stimme auf dem Smoke City Hit Underwater Love. Chris Franck war Kopf von Da Lata und Smoke City und deren Musik bewegte sich stets irgendwo zwischen TripHop und experimenteller Popmusik, war mal mehr Brazilectro oder Broken Beats, ihre Liebe zum Brazil war jederzeit spürbar.

2007 meldeten sich die beiden mit der CD Nina Miranda and Chris Franck present zeep ( Far Out Rec  Rough Trade , 2007) eindrucksvoll zurück. Ihr unbeschwerter Sound in bester Songwriting-Tradition kombiniert Folk und Funk, brasilianische Rhythmen und Samba-Flair -  schließt man die Augen, könnte man fast glauben, Joni Mitchell hätte sich mit The Meters zu einer lockeren Jamsession unter Palmen zusammengefunden.

Zeep spielten daraufhin internationale Festivals und Venues wie die Queen Elizabeth Hall (London), Womad Festival, Blue Note (Tokyo) und Glastonbury. Nicht zu vergessen die zahlreichen Kollaborationen mit Künstlern wie Tony Allen, Vieux Farka Touré, Jah Wobble, oder Femi Kuti. Doch anstatt sich mit dieser Erfahrung und Reputation einfach treiben zu lassen, zieht es Zeep nun in neue Gewässer.

Mit ihrem brandneuen Album People & Things haben die beiden in London sesshaften Musiker erneut ein frisches und markantes Pop-Album eingespielt, das seinen eleganten Zeh nach und nach ganz grazil in all die musikalischen Pools taucht, die sie zuvor bereits als Da Lata sowie Smoke City durchschwommen haben. Fans von Zeeps Debütalbum werden sich im akustischen Planschbecken von People & Things sofort zuhause fühlen. Ein fulminantes Comeback, das großartige Musik mit sich bringt, die sich erfolgreich jeglicher Kategorisierung entzieht.

CD: People & Things [Crammed/Indigo] 2009

„Das mittlerweile zweite Album von Nina Miranda und ihrem Bandkollegen Chris Franck erfrischt einfach die Seele. So sollte Pop klingen." [3sat, 2009]

„Auch als Zeep spielt das Duo wieder  mit der Leichtigkeit des Bossa Nova, dem sanften Wagemut des britischen Folk und den zupackenden Melodien guter Popsongs. [...] Und überzeugen selbstverständlich." [Rolling Stone, 2009]