La Candela Musikagentur
ARTISTS
The Duke Ellington Orchestra
Duke
Ellington wurde 1983 von Alistair Cooke im Esquire Magazin als "das
größte Jazz Talent der vergangenen 50 Jahre" bezeichnet. Als Komponist
schrieb Ellington seiner Zeit über 2.000 Musikstücke, darunter
Standards wie "Take the A-Train" und "It Don't Mean a Thing (If It
Ain't Got That Swing)" bis hin zu Arbeiten wie "Black,
Brown, and Beige, Liberian Suite" und "Afro-Eurasian Eclipse". Als Kopf
zahlreicher Live-Formationen war Ellington von 1919 bis 1974
verantwortlich für so bahnbrechende Innovationen im Jazz wie dem
"Growling" (jungle-style) und der Verwendung der menschlichen Stimme als Instrument.
Das
1927 gegründete Duke Ellington Orchestra ist bis heute der unübertroffene Darbieter von
Duke Ellingtons Werk und hält die
Tradition des kontinuierlichen Tourens und des "hard-driving Jazz" am
Leben. Seit 2007 ist das DEO mehrfach durch Asien,
Südamerika und die USA getourt und bespielte dabei so prestigeträchtige
Festivals wie das Tokyo Jazz Festival und das Cape May Jazz Festival
(USA), weltbekannte Jazz Clubs wie das Blue Note New York und
Nagoya und teilte sich die Bühne mit den Symphonie Orchestern aus
Detroit, Seattle, Michigan uvm.
Barrie Lee Hall wurde Duke Ellington 1973 von der Jazz Legende Arnett Cobb mit den Worten vorgestellt: "Das ist Barrie Lee Hall. Er spielt Trompete für das Texas Southern University Jazz Ensemble." Der Duke antwortete daraufhin kurz und trocken "Aha, und wie kommt es, dass Du nicht in meiner Band spielst?" Hall trat noch im selben Jahr dem Duke Ellington Orchestra bei und steht mit diesem bis zum heutigen Tag auf der Bühne.
LineUp: Tommy James – piano/conductor, Marty Morell – drums, Hassan Ash-Shakur – bass, Robert LaVelle – tenor sax, Shelley Paul – tenor sax, Mark Gross – alto sax, Charlie Young – alto sax, Mark McGuire – baritone sax, Kevin Bryan – trumpet, Chris Albert – trumpet, Ravi Best – trumpet, James Zollar – trumpet, Andrae Murchinson – trombone, Stafford Hunter - trombone, Jack Jeffers – bass trombone
ARTISTS
- Arrested Development
- Aufgang
- Dissidenten
- Hocus Pocus
- Justin Adams & Juldeh Camara
- Kimmo Pohjonen
- Kocani Orkestar
- Mina Tindle
- Nigel Kennedy
- Ola Onabule & SWR Big Band
- Rainbow Arabia
- S.Mos
- Sergent Garcia
- Slow Joe & The Ginger Accident
- Tambours Du Bronx
- Tamikrest
- Taraf de Haidouks
- The Aggrolites
- The Duke Ellington Orchestra
- The Souljazz Orchestra
- Tinariwen
- z-star
NEWSLETTER
Bleiben Sie stets aktuell informiert.
